Astrofotografie

Emissionsnebel
Die meist aus Wasserstoff bestehenden Emissionsnebel werden durch die harte UV-Strahlung benachbarter sehr heißer Sterne ionisiert und leuchten dann selber im Licht der entsprechenden Emissionslinien.

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Emissionsnebel

Konusnebel leuchten selbst, denn die Gasmoleküle - meist Wasserstoff, manchmal aber auch Sauerstoff - werden durch die harte UV-Strahlung benachbarter Sterne zum Leuchten angeregt. Dabei leuchtet der Wasserstoff in der typischen kräftig roten Farbe der Hα - Emissionslinie mit einer Wellenlänge von 656,3 nm, während der Sauerstoff türkis in den beiden O-III - Emissionslinien bei 500,7 nm leuchtet. Da dieser Wasserstoff der ideale Baustoff für neue Sterne ist, stellen diese Emissionsnebel in der Regel ausgedehnte Sternentstehungsgebiete dar, wobei sich nicht selten bereits mehrere Sterne in diesem Nebel gebildet haben, die dann als Offene Sternhaufen zu bewundern sind, die in diesen Nebeln eingebettet sind.

Abbildung: Konusnebel
 

Emissionsnebelaufnahmen & verwendete Aufnahmetechnik:

(Die Liste ist nach Rektaszension sortiert)
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