Astrofotografie

Ebnen - Gradient
Systematische Helligkeitsverschiebungen lassen sich in beliebiger Richtung mit der Gradientenebnung ausgleichen

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Ebnen - Gradient

Ein häufig auftretender Bildfehler äußert sich durch eine Helligkeitsverschiebung in eine bestimmte Richtung (Gradient). Als Ursachen dafür kommen beispielsweise einfallendes Streulicht heller Objekte oder Verstärkerglühen in Frage. Diese Bildfehler lassen sich durch die Gradientenebnung nahezu perfekt beseitigen.

 

Menüpunkt: Bearbeiten - Ebnen - Gradienten

M6 Gradient M6 Gradient

Im Bild links ist M6, der Schmetterlingshaufen mit einer auffälligen Helligkeitsverschiebung in der rechten oberen Ecke zu sehen.
 

Gradientenebnung Gradientenebnung

Nun stellen wir zur Korrektur die Gradienten in horizontaler und vertikaler Richtung ein.
 

M6 geebnet M6 geebnet

Nach der Gradientenebnung ist die Hintergrundhelligkeit deutlich gleichmäßiger.

Im Gegensatz zu der Funktion "Ebnen - Sterne" ist die Gradientenebnung generell für jede Art von Bildinhalt, also auch für Gasnebel gut geeignet.
 

 
 
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