Astrofotografie :: Theoretische Resultate -Saturn-

 
Die bestmögliche Darstellung des Saturn in zwei sehr unterschiedlichen Teleskopen.

Theoretische Resultate -Saturn-

Hier ist die bestmögliche Darstellung des Saturn im 60mm-Refraktor und im 254mm-Schmidt-Cassegrain unter optimalen Bedingungen, wie auf der Seite Theoretische Resultate beschrieben:

Saturn im 60mm-Teleskop
 
  Saturn im 60mm-Teleskop, V=180 ×
Mit max. ca. 20" scheinbarer Größe erreicht der Gasriese Saturn etwa Marsgröße, wobei sich diese Größenangabe auf den Planeten selber bezieht, nicht auf die Ausmaße seiner Ringe. Auch seine Helligkeit ist 4× geringer als die von Jupiter, was aber durch eine entsprechend längere Belichtungszeit ausgeglichen werden kann.

Im 60mm Refraktor sieht man ein hell-gelbliches Scheibchen, auf dem man, wenn überhaupt, nur mit äußester Mühe einige Wolkenstreifen erkennen kann. Die Cassinische Teilung in den Ringen bleibt größeren Instrumenten vorbehalten.
 
Saturn im 254mm-Teleskop
 
 
Saturn im 254mm-Teleskop, V=720 ×
Im 254mm-Teleskop wird man Saturn neu erleben. Wolkenstreifen und die Cassinische Teilung in den Ringen sind damit kein Thema mehr. Die weit unauffälligere Encke-Teilung am äußeren Rand des Ringsystems ist mit ihrer 0,05" scheinbarer Breite mit einem 254mm Spiegel leider nicht mehr auszumachen.
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