Astrofotografie

Theoretische Resultate -Mars-
Die bestmögliche Darstellung des Mars in zwei sehr unterschiedlichen Teleskopen.

Grundlagen

Giotto
   -Bilder addieren

Rauschreduktion
   -Farbrauschen
   -Bildaddition
   -Luftunruhe

LRGB-Komposit

Korrekturen
   -Histogramm
   -Kontrast
   -Entrauschen
   -Schärfung
   -Unscharf maskieren
   -Flatfield-Abzug

Zusammenfassung

Theoretische Resultate
   -Merkur
   -Venus
   -Mars
   -Jupiter
   -Saturn
   -Uranus
   -Neptun

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Theoretische Resultate -Mars-

Hier ist die bestmögliche Darstellung des Mars im 60mm-Refraktor und im 254mm-Schmidt-Cassegrain unter optimalen Bedingungen, wie auf der Seite Theoretische Resultate beschrieben:

Mars im 60mm-Teleskop
 
  Mars im 60mm-Teleskop, V=180 ×
Seine max. 25" scheinbare Größe erreicht Mars nur dann, wenn er in Opposition zur Erde steht und dabei gerade den Perihel seiner recht exentrischen Bahn erreicht hat. So geschehen am 28.8.2003. Sonst wird man sich durchschnittlich mit einer scheinbaren Größe während der Opposition von ca. 18" zufrieden geben müssen.

Im 60mm Refraktor sieht man ein kleines oranges Scheibchen, auf dem man Oberflächendetails, sowie die weißen Pole nur erahnen kann.
Mars im 254mm-Teleskop
 
 
Mars im 254mm-Teleskop, V=720 ×
Im 254mm-Teleskop sieht das schon ganz anders aus. Zahlreiche Oberflächendetails werden sichtbar, und die weißen Pole sind gut zu erkennen.
 
 
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Nebenbei bemerkt
 
Unser Sonnensystem
Alle Planeten, Planetoiden und Monde in unserem Sonnensystem. Mit ausführlichem Datenteil.
 
 
 
 
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